Bücher von Claus Koch

Hier finden Sie eine Auswahl meiner zuletzt erschienenen Bücher - weitere Publikationen als Herausgeber oder einzelne Buchbeiträge entnehmen Sie bitte meiner Seite bei Wikipedia. Ich veröffentliche außerdem regelmäßig Beiträge auf dem Blog Kinder und Würde, den ich zusammen mit Dr. Udo Baer betreibe.

Pädagogische Beziehungskompetenz Grundlagen für Erzieher*innen und Lehrer*innen

Die pädagogische Beziehungsgestaltung ist ein hochaktuelles Thema, das in den nächsten Jahren noch an Bedeutung gewinnen wird. In Kindergärten und Schulen, Horten und Jugendeinrichtungen stehen die pädagogischen Fachkräfte vor der Aufgabe, die Beziehungsqualität zu kultivieren. Denn pädagogische Arbeit lebt von Beziehungen. Dieses kluge Grundlagenwerk bietet einen überzeugenden Brückenschlag zwischen Theorie und Praxis. Es möchte das „beziehungspädagogische Handwerkszeug“ liefern, um konsequent vom Kind aus zu handeln und um Interaktionen in einer vertrauensvollen Atmosphäre zu gestalten, die von Nähe, Vertrauen und Feinfühligkeit geprägt ist. Beziehungen – und, damit verbunden, Probleme in den Beziehungen – sind konkrete Herausforderungen in der täglichen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, denen sich mit einer bindungsorientierten Pädagogik adäquat begegnen lässt. Besonderes Augenmerk der Autoren gilt dem herausfordernden Verhalten, dem oft eine Beziehungsproblematik zugrunde liegt. Alle vorgestellten Grundlagen und Facetten der pädagogischen Beziehungskompetenz werden mit der alltäglichen Praxis in Kita, Schule und Jugendeinrichtungen verknüpft und durch zahlreiche Fallbeispiele konkretisiert. Auch für die Elternarbeit findet sich hilfreicher Input. Gut lesbar und gut umsetzbar ist dieser Ratgeber ein Muss für alle engagierten Pädagoginnen und Pädagogen und sollte in keinem Bücherregal  fehlen.

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Udo Baer/Claus Koch
Pädagogische BeziehungskompetenzGrundlagen für Erzieher*innen und Lehrer*innen
Verlag an der Ruhr, 256 Seiten, Paperback, 23,99 Euro, ISBN: 9783834652720, Bestellung hier

Trennungskinder
Wie Eltern und ihre Kinder nach Trennung und Scheidung wieder glücklich werden

Erschienen am 19.08.2019 im Patmos Verlag, Stuttgart.


Was brauchen Kinder und Jugendliche, deren Eltern sich trennen oder scheiden lassen? Und wie kommen die Erwachsenen selbst mit ihren eigenen oftmals schwierigen Gefühlen klar? Das Buch zeigt auf, was nötig ist, damit alle die krisenhafte Situation gut bewältigen. Besonders wichtig ist jetzt, die existenziellen Bedürfnisse der Kinder gut im Blick zu behalten. Ihnen Geborgenheit und Sicherheit und Anerkennung geben. Helfen, dass sie ihre Ohnmachtsgefühle überwinden und ihr Gefühl für Selbstwirksamkeit stärken. Glückliche Trennungskinder gibt es nicht, aber Trennungskinder, die nach Trennung oder Scheidung ihrer Eltern wieder glücklich werden. Das Buch zeigt besonders aus Sicht der Kinder, die viel zu oft vernachlässigt wird, Wege auf, die helfen, dieses Ziel zu erreichen.


Die Verlagsseite des Patmos Verlages finden Sie: HIER

Lenas Eltern trennen sich
Kinder verstehen und im Kita-Alltag professionell begleiten

Erschienen 28.02.2018 im Cornelsen-Verlag


Viele Kinder werden schon im Vorschulalter mit der Trennung und Scheidung ihrer Eltern konfrontiert. Für das Kind bedeutet dies eine Erschütterung seiner ganzen Welt. Schuldgefühle, Rückzug, aber auch Unruhe und Aggressionen können die Folge sein. Wie Erzieherinnen das Kind stärken, ihm Geborgenheit und Sicherheit vermitteln, das Gefühl geben, weiterhin wertvoll zu sein und Probleme bewältigen zu können, zeigt dieses Buch. Es vermittelt Basiswissen zum Thema Trennung und Scheidung, wie man Gespräche mit den Kindern und ihren Eltern am besten führt und eine Fülle weiterer konkreter Praxisempfehlungen.


Die Verlagsseite finden Sie hier: 

1968 Drei Generationen - eine Geschichte

Erschienen 26.02.2018 im Gütersloher Verlagshaus

1968 einmal aus einer anderen, von der Bindungstheorie her gedachten Perspektive. Drei Generationen, die Eltern der 68er, sie selbst und schließlich ihre Kinder treffen in diesem Buch aufeinander. Was hatten und haben sie sich zu erzählen, wie haben sie sich gegenseitig geprägt und beeinflusst und welche Spuren beim jeweils Anderen hinterlassen? Eine Zeitreise durch das Nachkriegsdeutschland bis heute, persönliche Erwählung und Bericht aus einer Zeit, die unser Denken und unseren Erziehungsalltag bis heute prägt. Die Verlagsseite finden Sie hier.

Pubertät war erst der Vorwaschgang
Wie junge Menschen erwachsen werden und ihren Platz im Leben finden

Erschienen 26.09.2016 im Gütersloher Verlagshaus


Das erste deutschsprachige Buch, das sich mit der Zeit nach der Pubertät beschäftigt. Aufgezeigt wird, dass in dieser Lebensphase, wenn die Leitplanken von Elternhaus und Schule wegfallen, noch einmal ganz andere Entwicklungsaufgaben anstehen als in der Pubertät. Wie erwachsen werden? Alles, was man dazu braucht, findet sich in diesem Buch und auch, wie Eltern das Erwachsenwerden ihrer Kinder, entgegen der Auffassung, dass alles „gelaufen ist“, am besten unterstützen können.


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Kindern bei Trennung und Scheidung helfen
Psychologischer und juristischer Rat für Eltern

Erschienen 2011 im Beltz-Verlag


Dieses bereits in mehreren Auflagen erschienene Buch bietet fachlich fundierten Rat, der Eltern und Kindern hilft, Trennung und Scheidung gut zu überstehen und voller Hoffnung den neuen Lebensabschnitt zu beginnen. Es informiert über die wichtigsten Regeln für das Leben nach der Trennung, berichtet über wissenschaftliche Untersuchungen zum Kindeswohl und bietet juristischen Rat zu Sorgerecht und Unterhalt.

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Das ElternBuch
Wie unsere Kinder geborgen aufwachsen und stark werden

Erschienen 2010 im Rohwolt Verlag


Dieses Buch gibt einen umfassenden Überblick über das Leben mit Kindern von der Geburt bis hin zum jungen Erwachsenenalter. Experten aus vielen Fachrichtungen geben verständliche Antworten auf alle Fragen, die Mütter, Väter, Pädagoginnen und Pädagogen bewegen. „Unbedingt zu empfehlen, da steht alles drin, was man braucht.“ (Süddeutsche Zeitung)

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„Ich sehe nur einen richtigen Weg, den Kindern ihre Unschuld zu erhalten, nämlich, dass sie von ihrer ganzen Umgebung respektiert und geliebt werden. Ohne das schlägt alle Zurückhaltung, mit der man sie behandeln versucht, später in Schaden um.“

Jean-Jacques Rousseau 1762